Beim Grübeln über mögliche Weihnachtsgeschenke für Mama, Papa, den besten Freund & Co beschleicht uns auch dieses Jahr wieder das leise Gefühl, immer auf dieselben Ideen zu kommen. Das hat vielleicht weniger mit der eigenen Einfallslosigkeit zu tun, als damit, dass wir Menschen beschenken sollen, die, Hand aufs Herz, schon alles besitzen.

Der fünfte Schal, das zehnte Parfüm. Es klingt furchtbar banal. Aber Dinge, die wir kaufen und dann besitzen, kosten Zeit, Geld und Ressourcen. Und jährlich grüßt das Murmeltier, wenn wir unseren eh schon übermäßigen Konsum zur Weihnachtszeit nochmal einen Gang höher schalten. Das Problem: Unser Konsum bestimmt, was hergestellt wird und wie es hergestellt wird. Welche Rohstoffe dafür verbraucht werden. Und so tun wir nicht nur denen, die wir beschenken, keinen Gefallen, indem wir ihnen Zeug schenken, das sie nicht brauchen, sondern genauso wenig unserer Umwelt und, um das Kind beim Namen zu nennen, diesem Planeten.

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Also warum nicht zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Den guten Freunden schenken wir gemeinsame Zeit. Der Welt weniger Verbrauch. Zeit statt Zeug! Klicken Sie sich für weitere Infos auf zeit-statt-zeug.de

 

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