Laut Greenpeace belief sich der Einsatz von Synthetikfasern wie Polyester oder Acryl in der Fast-Fashion-Industrie in den letzten Jahren auf rund 21 Tonnen. Dies schafft enorme Umweltprobleme, da beim Waschen Millionen von kleinsten Kunststoffpartikeln erst ins Grundwasser und später auch in die Meere gelangen.

 

Für dieses Problem gibt es nun ein ganz einfache Lösung – den Mikro-Waschbeutel. Er besteht aus gut recycelbaren Polymerfäden, die so fein aber dicht verwebt sind, dass mikroskopisch kleine Synthetikfasern nicht durch das Gewebe hindurchgelangen. Der Beutel fängt bis zu 99 Prozent der abgebrochenen Mikropartikel auf; Wasser und Schmutzartikel werden jedoch durchgelassen.

Wer neugierig geworden ist, und nun ebenfalls den Polyester-Meeren den Kampf ansagen will, empfehlen wir die Washing Bag von Guppyfriend, den es z. B. hier für 29 Euro zu kaufen gibt (Abmessungen: 50×75 cm).

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Waschmaschinenbeutel von Guppyfriend

 

Mehr zum Thema Polyester in der Fast-Fashion-Industrie kannst du noch mal in unserem Artikel „Fast Fashion: Müllberge aus Polyester“ nachlesen.

(Aufmacherfoto: Photo by Alin Meceanu on Unsplash)