Langsam tut sich etwas im Kampf gegen Plastik: Das EU-Parlament hat gestern für ein komplettes Verbot für Einwegplastikprodukte ab 2021 gestimmt! Da diese über 70 Prozent (!) der Abfälle im Meer ausmachen und wir meist genau so gut ohne sie auskommen oder bereits bessere Alternativen haben, sollen Wattestäbchen, Strohhalme, Rührstäbchen und Co. komplett abgeschafft werden. Und auch beim Thema Coffee-to-go tut sich einiges. Ein herausragendes Beispiel hat das Münchener Unternehmen RECUP entwickelt: Ein Mehrwegbecher-Pfandsystem für Coffee-to-go. Wir erklären dir, wie das funktioniert. 

Die Becher gibt es in drei verschiedenen Größen und zwei Farben. Sie sind geschmacksneutral und angenehm zu halten.Photo: RECUP

Die Becher gibt es in drei verschiedenen Größen und zwei Farben. Sie sind geschmacksneutral und angenehm zu halten / Photo: RECUP

Ein ausgeklügeltes Pfandsystem ermöglicht es, seinen Kaffee statt im Einweg-Becher im wiederverwendbaren Mehrweg-Pfandbecher mit zugehörigem Deckel zu bestellen. Man hinterlegt dafür einen Euro Pfand und kann den Becher dann bei deutschlandweit 1.500 Partnercafés zurückgeben, wo man seinen Euro selbstverständlich auch wieder zurück erhält. Alle Partner findet man bequem über die RECUP-App.

Noch dazu bekommt man in jedem Partnercafé einen kleinen Anreiz wie einen Rabatt oder andere Vorteilsangebote, wenn man RECUP nutzt. So profitieren nicht nur wir als Konsumenten, sondern vor allem die Umwelt. Denn wenn wir statt Einweg-, Mehrwegbecher verwenden, können wir ziemlich viel an Ressourcen sparen – wie diese Statistik zeigt:

Photo: RECUP

Quelle: RECUP

Ungefähr 500 bis 100 mal kann der RECUP wiederverwendet werden, der aus dem Kunststoff Polypropylen gefertigt ist. Dieses Material fällt zwar auch unter Plastik, ist jedoch momentan die weitaus nachhaltigste Alternative für einen Mehrweg-Pfandbecher. Becher aus Polypropylen sind sehr langlebig, machen unzählige Spülgänge mit und sind extrem bruchsicher. Außerdem lässt sich das Material zu 100 Prozent recyceln. Das junge Unternehmen ist aber trotzdem auf der Suche nach noch besseren Alternativen, wie zum Beispiel Biokunststoffen, die ähnlich gute Eigenschaften wie PP haben und für das Pfandbechersystem genauso geeignet sind.

Bis dato konnte RECUP schon einen riesigen Erfolg verbuchen: Mittlerweile sind es bundesweit schon über 1.500 Partner, die beim Kampf gegen Einwegbecher mit am Start sind. Seit einem halben Jahr gibt es auch in Hamburg RECUP-Partner und es werden immer mehr! Ab Mitte November kann man z.B. in allen Filialen von Dat Backhus in und um Hamburg die Becher mitnehmen und auch wieder abgeben. 

Einfach via App den nächsten Recup-Partner finden und Kaffeebecher zurückgeben. Photo: RECUP

Einfach via App den nächsten Recup-Partner finden und Kaffeebecher zurückgeben / Photo: RECUP

Bist du auch neugierig geworden? Am 17.11. ist RECUP mit Coffee-Bikes in der Hafenstadt unterwegs. Schau vorbei und sieh selbst! Oder lade dir direkt die App mit allen Partnercafés runter: Hier für Apple und hier für Android.

Aufmacherbild: RECUP

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(Advertorial – In freundlicher Zusammenarbeit mit RECUP)