Waldbaden ist zwar angesagt, tatsächlich bleibt dafür im Alltag aber meist keine Zeit. Wie gut, dass es ätherische Baumöle gibt: Sie sorgen ebenfalls für ein sauberes, gesundes Raumklima, wirken entspannend und helfen bei vielen körperlichen und psychischen Beschwerden. Besonders jetzt in der kühler werdenden Jahreszeit, in der unsere Nasen zu laufen beginnen und unser Immunsystem stärker kämpfen muss als sonst, sind Baumöle wohltuend.

Baumöle lindern viele Beschwerden

Wusstet ihr, dass Bäume nicht nur einen positiven Effekt auf Geist und Seele haben, sondern auch medizinisch heilsam wirken? Wissenschaftler haben herausgefunden, dass nur vier Stunden Aufenthalt im Wald das Herz spürbar beruhigen und den Blutdruck und Blutzuckerspiegel senken. Japanische Waldmediziner raten sogar, sich einmal pro Monat einen dreitägigen Aufenthalt in einem Waldgebiet zu gönnen!

Doch die wenigsten von uns haben Zeit für ausgedehnte Waldspaziergänge, geschweige denn für mehrtägige Waldbäder!

Dank der Wasserdampfdestillation ist es zum Glück möglich, den flüchtigen Geist verschiedener Bäume in kleinen Flaschen einzufangen und daraus ätherische Öle herzustellen.

Man sollte allerdings darauf achten, nur reine und natürliche ätherische Öle zu kaufen, so Autorin und Aromaexpertin Maria M. Kettenring im Interview mit FOGS: „Zwischen ätherischen Ölen und Duftaromen besteht ein riesiger Unterschied. Während erstere naturrein sind, also immer zu 100 Prozent aus einer Stammpflanze gewonnen werden, sind Aromaöle künstlich. Synthetische Aromen haben keinen therapeutischen Nutzen und sind erheblich günstiger als reine ätherische Öle.“

Welche Öle für welche Körperbeschwerden wohltuend wirken, sowie das gesamte Interview mit Aromaexpertin Maria M. Kettenring lest ihr jetzt in der neuen Herbstausgabe von FOGS – hier entlang!